Veranstaltungskalender

05
Aug

Sonderführung: Das besondere Objekt

 
Herzog Friedrich Wilhelm III. - der letzte Herzog der älteren Altenburger Linie.
 
Am Freitag, dem 05. August 2022, 15:30 Uhr, findet im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung "Vom Jammertal ins Paradies", die Veranstaltung „Das besondere Objekt“ mit anschließender Führung in die Fürstengruft statt. Eine Anmeldung vorab ist zwingend erforderlich.
Das Wissen um die Endlichkeit des Lebens und die Vorbereitung auf den Tod bestimmten oftmals den Lebensalltag der Herrschenden. Beides war auch für die frühere herzogliche Familie von Sachsen-Altenburg relevant. Von diesem Bewusstsein um den Tod als Teil des Lebens geben noch heute zahlreiche Zeugnisse Auskunft. Dem besonderen Blick auf die Sonderausstellung ist eine Führung in die Fürstengruft der Schlosskirche angeschlossen.

Es führt sie Beatrix Weinhold- Haucke, Museumsassistentin

Teilnahme: 9,00 € pro Person (Sondertarif Eintritt Residenzschloss und Führung)
Anmeldung: 03447 5127-12   max. 15 Personen

Freitag 15:30 Museum

06
Aug

Sonderführung: Das besondere Objekt

 
"Vom Jammertal ins Paradies": Die Schlosskirche als Begräbnisort. Mit anschließender Besichtigung der Fürstengruft.

Es führt sie Uta Künzl, wissenschaftliche Mitarbeiterin a.D.

Teilnahme: 9,00 € pro Person (Sondertarif Eintritt Residenzschloss und Führung)
Anmeldung: 03447 5127-12   max. 15 Personen

Samstag 14:00 Museum

07
Aug

Sonntagsführung: "Vom Jammertal ins Paradies"

Ein Gemälde aus dem Diözesanmuseum Freising: Der Weg der Tugend und der Weg des Lasters mit anschließender Führung in die Fürstengruft der Schlosskirche

Es führt sie Frau Dr. Schreiber, ehrenamtliche Mitarbeiterin

3,00 € p.P

Sonntag 14:00 Museum

12
Aug

Sonderführung: Das besondere Objekt

 
„Ich war ein Kind guter Art und habe bekommen eine feine Seele“ - Leben und Sterben von Prinz Christian von Sachsen-Altenburg.
 
Am Freitag, dem 12. August 2022, 15:30 Uhr, findet im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung "Vom Jammertal ins Paradies", die Veranstaltung „Das besondere Objekt“ mit anschließender Führung in die Fürstengruft statt. Eine Anmeldung vorab ist zwingend erforderlich.
Das Wissen um die Endlichkeit des Lebens und die Vorbereitung auf den Tod bestimmten oftmals den Lebensalltag der Herrschenden. Beides war auch für die frühere herzogliche Familie von Sachsen-Altenburg relevant. Von diesem Bewusstsein um den Tod als Teil des Lebens geben noch heute zahlreiche Zeugnisse Auskunft. Dem besonderen Blick auf die Sonderausstellung ist eine Führung in die Fürstengruft der Schlosskirche angeschlossen.

Es führt sie Uta Künzl, wissenschaftliche Mitarbeiterin a.D.

Teilnahme: 9,00 € pro Person (Sondertarif Eintritt Residenzschloss und Führung)
Anmeldung: 03447 5127-12   max. 15 Personen

Freitag 15:30 Museum

14
Aug

Sonntagsführung: Entlang der Zwingermauer des Altenburger Schlosses

Sicher war schon die slawische Wallanlage des 7. und 8. Jahrhunderts von einer Befestigung umgeben. Aber selbst die deutsche Burg 200 Jahre später gibt uns weder Ausmaß, Material oder Höhe preis. Doch noch heute umzieht ein mächtiger Mauerring das Altenburger Schloss.
Im Rahmen der Führung schauen Sie hinter diese Mauern, entdecken verborgene Winkel und Ecken.

mit Beatrix Weinhold-Haucke.

3,00 € p.P

Sonntag 14:00 Zwingerbereich

Jeden Freitag Drucktag für Praktiker: Mit vorhandenen Druckplatten an der Presse durchstarten

Angebot für Praktiker

Wollten Sie schon einmal richtige Druckerschwärze schnuppern oder an den Händen kleben haben? Dann gehen Sie doch bei unseren Kartendruckermeistern in die Lehre. Tauchen Sie in die Geschichte des Druckerhandwerks ein und lernen Sie, Spielkarten selber zu drucken.

  • Kurzer Einblick in das Spielkartenmuseum
  • Vorstellung der Druckwerkstatt
  • Erstellen eines Hochdrucks

Freitags 14:00 und 15:00 Uhr

Ca. 60 Min., 5,00 € pro Person / ohne Anmeldung/ max. 20 Personen

Sonderausstellung: „Vom Jammertal ins Paradies. Sterben, Tod und Trauer am Altenburger Hof"

Vom Jammertal ins Paradies. Sterben, Tod und Trauer am Altenburger Hof

01.07.-31.10.2022

Wie ging die herzogliche Familie von Sachsen-Altenburg (1603–1672) mit dem Tod um, welches Bild zeichnete sie von den Verstorbenen für die Nachwelt? Das Schloss- und Spielkartenmuseum präsentiert in dieser hochrangigen Sonderausstellung seinen einzigartigen Schatz an authentischen Zeitzeugnissen zu Tod und Trauer, darunter lebensgroße Totenbildnisse, Dokumentationen der Leichenzüge und der Aufbahrung sowie sehr seltene Textilien wie das Sargtuch eines Prinzen. Es ist das erste Mal, dass die kostbaren und fragilen Objekte, die sonst kaum gezeigt werden können, zusammen ausgestellt werden. Auch die Gruft mit den prachtvollen Särgen wurde instandgesetzt und kann zu festen Terminen im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Erschütternde Zeugnisse der Trauer wie der verzweifelte Nachruf einer Mutter auf ihr verstorbenes Kind stehen der kalten Pracht des adeligen Trauerzeremoniells gegenüber, mittels dessen der Adel die memoria, das Totengedächtnis, prägen wollte: Mit dem Nachruhm des Verstorbenen feierte man immer auch den Rang der fürstlichen Familie.

Bei Ihrem Ausstellungsbesuch können Sie dem sächsischen Hochadel in seinen privatesten Momenten nahe kommen, aber auch den Prunk der großen Trauerfeierlichkeiten miterleben.

In Vorbereitung auf die Ausstellung ist eine wissenschaftliche Publikation erschienen. Diese ist im Museumsshop erhältlich.

Die Ausstellung ist dienstags bis sonntags von 09:30 bis 17:00 Uhr zu besichtigen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Begleitprogramm